Übung: Automatisches Schreiben

Ich habe einen Kurs an der Uni, der heißt „Kreatives Schreiben“. Obwohl ich nicht überzeugt davon bin, dass man das wirklich lernen kann, und wir teilweise langweilige Schreibübungen machen müssen, ist es doch der beste Kurs, den ich besuche. Anfangs machen wir meistens eine besonders schöne Übung. Fünf Minuten lang trainieren wir „Automatisches Schreiben“. Das geht so: Zuerst braucht man einen Ankersatz, oder ein Ankerwort. Also einen Satz, den man auf ein leeres Blatt Papier schreibt. Dann schaltet man ein Lied ein, das in etwa fünf Minuten dauert. Und dann schreibt man los. Man kann schneller schreiben und langsamer schreiben, … Übung: Automatisches Schreiben weiterlesen

Mit Zungenspitzengefühl.

Und wieder einmal ist dieser Eine-Woche-noch-bis-zur-Prüfung – Warum-weiß-ich-noch-immer-nichts-Moment da. Die Germanistische Sprachwissenschaft und ich, wir werden uns wohl nie anfreunden. Dabei gibt es einige interessante Sachen, die ich bemerke, wenn ich das Buch zum – ich glaube mittlerweile – DRITTEN MAL durchlese.   Wusstet ihr zum Beispiel, dass der Kehlkopf eines Babys im ersten Lebensjahr wo ganz woanders liegt? Das stellt sicher, dass das Baby gleichzeitig atmen und trinken kann, und nicht ersticken muss. Dann wandert der Kehlkopf an die richtige Stelle und das Baby erstickt nicht nur leichter, sondern kann auch unterschiedlichere Laute produzieren, und seine Zunge wird beweglicher. … Mit Zungenspitzengefühl. weiterlesen

VO Lit I. 19.05.2010

Expressionismus Früh-Expressionismus „Mörder. Hoffnung der Frauen“ Bis in den 1. Weltkrieg hinein Man kann die Werke an einer Hand abzählen Hauptsächlich Lyrik Kokoschka. „Explosionist“ Mörder. Hoffnung der Frauen Große Beachtung bei Zensur Drama: veröffentlicht im Sturm 1910, entstanden 1907 Geschlechterkampf Entpersionalisiert: Der Mann auf der Flucht vor dem Krieger Reiche Farbenpalette Stereotypisch Frau: rote Kleider, gelbe Haare, groß, laut Mann: weiß Am Ende: Frau weiß „einfacher geht’s nicht!“ Anführerin gegen Anführer Frau wird gebrandmarkt Mann bekommt Messer in Seite Liebe „Ich will dich nicht leben lassen!“ „Du schwächst mich!“ –> Mann tötet Mädchen     „Stummfilmästhetik“ Große Gesten, Beschreibungen wuchern … VO Lit I. 19.05.2010 weiterlesen

05.05.2010

Gedichte: Terzinen     „Über Vergänglichkeit“ von Hofmannsthal     Liberalismus: Philosophische Richtung Ökonomisch- politische Richtung Eckpfeiler: Freiheit als normative gesellschaftliche Grundlage Garant der Freiheit Liberalismus ist Grundlage für Demokratie Gegenrichtung: Totalitär Dogmatische, absolute Thesen, auch gegen Feudalismus „Das Gespenst des Kommunismus geht um“ 1866 Deutsch-österreichischer Krieg Verlust der Vormachtsstellung KK – Außenministerium, Finanzen, Verteidigung K – ungarisch     Tschechien: wirtschaftlicher Aufschwung Zensuswahlrecht: Reichsrat direkt gewählt von 6 % der Bevölkerung 70er: Liberale Ära Selbstverantwortung als Handlungs… D Grundrechte, Ö nicht Eisener Ring, Taafe, Tschechenfreundlich 1907 Wahlen Aufschwung der Massenparteien Victor Adler, Schönerer     Prag Kafka 4,5% Juden … 05.05.2010 weiterlesen

VO T&M: 04.06.2010

Digitalisierte Literatur Texte, die ins Digitale übertragen werden Internet, CD-ROM sind neue Verteilungsmedien Man kann ohne Verluste einfach ausdrucken Projekt Gutenberg Texte, die kein Copyright mehr haben, werden veröffentlicht Goethe zB keine Tantiemen mehr, viele Verlage drucken also Goethe Spiegel ähnliches Projekt Seit 70 Jahren verstorbene Autoren Porträt des Autors Liste des Werks Liste online vorhandener Werke Keine Zitierfähigen, nicht ganz verlässlich Elfriede Jelinek: Neid Nur auf Homepage veröffentlicht Sollte nicht gedruckt werden         Digitale Literatur Basiert auf digitalem Code Ist nur am Computer (o.ä.) möglich Töne Texte Bilder werden genutzt Pionier: „afternoon“ Michael Joyce Technologisch heute … VO T&M: 04.06.2010 weiterlesen

VO T&M: 28.05.2010

Prüfungstermine 18.6. 15.15 2.7. 10-11 30.9. 15     Schrift. 5-7 Fragen, einfacher und komplexer Überschriften der Folien + Kulturwissenschaftlicher Medienbegriff was ist Intermedialität erklären Folien reichen nicht als Antwort     Mitschrift, Folien, Reader     Klare Darstellung, Zusammenfassung vollständige Sätze, aber auch Stichworte Prüfung anmelden!     Mittelalterliche Schriften: http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/digi/palatina-digital.html     Literatur und Fernsehen     Intermediales Spannungsfeld Autoren haben aktive Rolle Produzieren für das Fernsehen Neue Einnahmequelle für Autoren Passive Rolle Literatursendungen, Talkshows, Nachrichtensendungen Große Rolle frühes Fernsehen Filmgestaltungen sehr Theaternah Kopieren des alten Mediums 80% literarische Genres Fernsehspiele, Theaterstücke, Ausschließlich staatliches Fernsehen, ein paar Stunden … VO T&M: 28.05.2010 weiterlesen