„Luki-Live“ von Christine Nöstlinger

Die Küche von der Luki-Mutter ist für mich fast so etwas wie ein Mutterbauch; […] Aber irgendwie schaut unsere Küche wie ein kleiner Operationssaal aus. Und wenn ein Hühnchen auf der Arbeitsfläche liegt, fragt man sich gleich: Woran ist das arme Tier gestorben?[1] Die Ich-Erzählerin Ariane Ammerling berichtet von ihrem Alltagsleben mit Luki-Live. Zwischen 3. und 4. Klasse Gymnasium wird ihr Nachbar und bester Freund Luki Dostal wegen einem Sprachkurs nach England geschickt und kommt als völlig anderer Mensch zurück. Jedenfalls wäre er gerne ein Anderer. Und deshalb treibt er zum Beispiel Lehrer in den Wahnsinn, weil er immer nur … „Luki-Live“ von Christine Nöstlinger weiterlesen